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Der standardisierte börsennotierte Genussschein: Ein by Martin Steinbach

By Martin Steinbach

Die Beschaffung von Eigenkapital über das Finanzierungsinstrument Genussschein hat in der deutschen und internationalen Finanzierungspraxis von Unternehmen eine lange culture. Mit Ausnahme von Kreditinstituten nutzen jedoch nur wenige mittelständische Unternehmen den Genussschein zur Beschaffung von Eigenkaptial am Kapitalmarkt. Ausgehend von den Grundlagen der Genussscheinfinanzierung und der Auswertung der komplexen Bedingungen von 225 börsennotierten Genussscheinen analysiert Martin Steinbach in einer umfassenden Studie theorie- und praxisorientierte Aspekte zur Standardisierung von Genussscheinbedingungen. Er weist nach, dass auf diese Weise die Attraktivität des Genussscheins am Kapitalmarkt für die Risikokapitalfinanzierung mittelständischer Unternehmen erhöht und eine Risikokapitalkultur für Anleger geschaffen werden kann. Der Autor bietet nicht nur Empfehlungen für die Bedingungen eines standardisierten Genussscheins, sondern auch Implementierungsmöglichkeiten für seine Einführung am Kapitalmarkt.

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1217 und vgl. Küting / Kessler / Harth (1996), Bilanzierungspraxis, S. 18. Vgl. Emmerich / Naumaun (1994), Jahresabschluß, S. 683. Vgl. Feddersen / Knauth (1988), Eigenkapitalbildung, S. 58. Die bilanzielle Behandlung des Genußkapitals von Versicherungsunternehmen orientiert sich an den Anforderungen im V AG hinsichtlich der Qualifikation des Genußkapitals als Eigenmittel. Nach § 53c Abs. 1 VAG sind Versicherungsunternehmen zur Sicherstellung der dauernden Erfiillbarkeit der Verträge verpflichtet, freie unbelastete Eigenmittel mindestens in Höhe der Solvabilitätsspanne zu bilden.

In der konkreten Ausgestaltung der Gewinnbeteiligung sind die Kreditinstitute dabei wiederum frei. Zusätzlich zur Verlustteilnahme verlangt § 10 Abs. 5 Satz 1 Ziff. 2 KWG, daß Genußkapital erst nach der Befriedigung aller nicht nachrangigen Gläubiger des Kreditinstituts zurückgefordert werden kann. Diese sogenannte Nachrangabrede ist in Kombination mit der Verlustteilnahme im Falle des Konkurses eines Kreditinstituts von Bedeutung, damit die Haftungsfunktion des Eigenkapitals nicht durch einen Schadensersatzanspruch des Genußberechtigten unterlaufen werden kann.

B. bei Kapitalerhöhungen oder VerfahrensfTagen zu zahlreichen Auseinandersetzungen, die von bestimmten SpruchsteIlen gelöst 10 11 12 " " 12 Vgl. Vgl. Vgl. Vgl. Vgl. Hanakam (1992), Beurteilung, S. 5. Frantzen (1993), Genußscheinbedingungen, S. 46. Frantzen (1993), Genußscheinbedingungen, S. 44. Thünnesen (1987), Wirtschaftsgeschichte, S. 10. Bühler (1992), Eignung, S. 7. werden mußten. 15 Mitte der 30er Jahre befaßte sich der 34. Deutsche Juristentag mit der Frage der gesetzlichen Verankerung des Genußscheins.

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