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German 11

Das Kriegsgeschehen 2001: Daten und Tendenzen der Kriege und by Wolfgang Schreiber (auth.), Dipl.-Math. Wolfgang Schreiber

By Wolfgang Schreiber (auth.), Dipl.-Math. Wolfgang Schreiber (eds.)

Das Kriegsgeschehen im Jahr 2001 stand ganz im Schatten der Ereignisse am und nach dem eleven. September. Dieses Buch informiert sowohl über diesen Konflikt als auch über alle Kriege und bewaffneten Konflikte, die im Jahr 2001 geführt wurden. Es beschreibt die strukturellen Hintergründe, den historischen Verlauf sowie die Jahresereignisse jedes Konfliktes und gibt einen zusammenfassenden Überblick über die Tendenzen und Entwicklungen des weltweiten Kriegsgeschehens. Die Einleitung bietet einen Überblick zu "Terrorismus und Krieg". In einem Sonderbeitrag wird der Zusammenhang zwischen Kriegsökonomien und lang andauernden Kriegen analysiert. "Das Kriegsgeschehen 2001" ergänzt die bisherigen Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) der Universität Hamburg, die über alle Kriege seit 1945 informieren und im deutschen Sprachraum zur meistverwendeten Grundlage einschlägiger Publikationen geworden sind.

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Grafik 3): 14 Kriege waren Antiregime-Kriege, dicht gefolgt von 13 Kriegen, die urn Sezession oder Autonomie geflihrt wurden. Zwei Kriege wurden zwischen Staaten ausgetragen 3 und ein Krieg entfiel auf den Typ der sonstigen innerstaatlichen Kriege. Der verbleibende Krieg war ein Mischtyp aus einer innerstaatlichen und eine zwischenstaatlichen Komponente. Auffallend ist hier eine nahezu spiegelbildliche Verteilung der beiden Hauptkriegstypen auf die einzelnen Weltregionen. Die Halfte der Antiregime-Kriege wurde in Afrika geflihrt und die restIichen Kriege diese Typs verteilen sich mehr oder weniger gleichmaBig tlber Asien, Lateinamerika und den Vorderen und Mittleren Orient.

Gruppen, deren Mitglieder im Wesentlichen aus Kaschmir selbst stammten, waren mehr und mehr zu einer friedlichen Losung bereit. Daneben standen Gruppierungen wie die Lashkar-i-Toiba und die laish-i-Muhammad, die sich zu einem nicht geringen Teil aus auslandischen Kampfem zusammensetzten. Diese hatten ihre Kampferfahrungen nicht selten in Afghanistan gesammelt und waren dort oder in Pakistan ausgebildet worden. Die pakistanische Regierung bezeichnete sie als Freiheitskampfer, wahrend die indische Seite sie als Terroristen ansah.

Die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Drogenproduktion und Vermarktung wiihrend der Jahre des Krieges liisst sich nur schwer einschiitzen. Einzelne Daten mogen aber zumindest eine Vorstellung vermitteln. Nach Schiitzungen von Alain Labrousse betrug im Jahr 1981 aile in der Anteil der Produktion von Haschisch etwa 27 bis 28 Prozent am Gesamtertrag der agrarischen Produktion (Labrousse 1991: 129). Ende der achtziger Jahre waren nach Philippe de Vrouze ca. 55 Prozent der landwirt1m Jahr 1988 wurde im Libanon laut CouvratIPless etwa soviet Haschisch produziert wie in Pakistan, Afghanistan und Marokko zusammen (1993: 90).

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