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German 14

Das kleine Namenlexikon by Dietmar Urmes

By Dietmar Urmes

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Ausbildungswesen

Intestine, daß Sie das lesen! Sie wissen selbst am besten, was once die Qualität eines Ausbilders für den Lernenden und die Ausbildung bedeutet. Haben Sie nicht in der Schule zwischen guten und weniger guten Lehrern unterscheiden gelernt? Hier ist es nicht anders! Für die Arbeit im Ausbildungswesen benötigen Sie nicht nur Ihr Fachwissen, sondern auch berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten.

Pädagogische Institutionen: Pädagogisches Handeln im Spannungsfeld von Individualisierung und Organisation

Wie wird in pädagogischen Institutionen pädagogisches Handeln organisiert? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt der Einführung, die einen Einblick in die Vielfalt der Institutionen gibt, deren Ziel „Erziehung“ und „Bildung“ ist. Die Differenz pädagogischer Institutionen zu anderen wird dadurch bestimmt, dass die unterschiedlichen Aufgaben, die in diesen Institutionen erfüllt werden, beschrieben werden: Eltern und Familien agieren anders als Schule, Schulaufsicht und Erziehungswissenschaft.

Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit: Vermittlungshandeln in einem komplexen Spannungsfeld

Maren Preuß untersucht, auf welche Weise Frauen ihr tägliches Leben arrangieren, um die Pflege eines älteren Familienmitglieds und die eigene Erwerbstätigkeit miteinander in Einklang zu bringen. Hierzu bildet sie zunächst einen heuristisch-analytischen Theorierahmen, indem sie Konzepte aus dem Ansatz Alltäglicher Lebensführung der gleichnamigen Projektgruppe und aus Hartmut Essers body- und Skriptselektionstheorie zusammenführt.

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Basilika), amerikanischer Pianist, Komponist und Leiter eines Jazzorchesters, einer der großen Meister des Swing Bastet, zu ägypt. bast, »Salbgefäß«, Tochter des Rê, katzenköpfige Göttin der Musik, Verkörperung der Freude (vor allem an der Musik) und der Liebe (somit auch der Sexualität und der Geburt) sowie Hüterin des häuslichen Feuers Baudelaire, Charles (1821–1867), von afrz. badelaire, »gebogenes Küchenmesser«, »Dolch«, französischer Dichter, den die Beschreibung alles Bösen, Hässlichen und Perversen faszinierte Baudouin I.

Satchel, »Ranzen«, und mouth, »Mund«) Arndt, Ernst Moritz (1769–1860), verkürzt aus Arnold, zu ahd. arn, »Adler«, und waltan, »herrschen«, deutscher Schriftsteller und romantischer Dichter, der für die staatliche Einheit Deutschlands eintrat Arnim, Achim (1781–1831) und Bettina von (1785–1859), wörtlich »Adlerheim« (mit ahd. arn, »Adler«), Adelsname nach dem gleichnamigen Dorf in der Altmark, deutsches Schriftsteller- und Dichterehepaar → Brentano Árpád, »Gerstenkorn« (zu ung. árpa, »Gerste«), mächtiger madjarischer Fürst, der seinen Stamm um 900 n.

Bald, »kühn«, und wini, »Freund« (vgl. Balduin), ab 1951 belgischer König, dessen vollständiger Name Baudouin Albert Leopold Axel Marie-Gustave Herzog von Brabant lautete Beardsley, Aubrey Vincence (1872–1898), aus aengl. beard, »Bart«, und lēah, »Lichtung«, englischer Buchillustrator, der durch seinen ornamentalen Zeichenstil weltberühmt wurde Beaufort, Sir Francis (1774–1857), aus frz. beau, »schön«, und fort, »Festung«, britischer Admiral, dessen zwölfstufige Skala der Windstärken noch heute in Gebrauch ist Beauvoir, Simone de (1908–1986), etwa »schöne Ansicht«, aus frz.

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