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Controlling im Kulturmanagement: Eine Einführung by Petra Schneidewind

By Petra Schneidewind

Die Zukunft der Kulturbetriebe wird durch viele Veränderungsprozesse geprägt sein. Relevante Rahmenbedingungen verändern sich und die Kulturbetriebe müssen sich anpassen. Im Zuge dieser Entwicklung müssen sich auch die betrieblichen Informationssysteme anpassen. Wie Kulturbetriebe sich ein funktionsfähiges, wirkungsvolles Informationssystem aufbauen können, soll Gegenstand dieses Bandes sein. Die betriebswirtschaftliche Servicefunktion Controlling kann sich in diesem Kontext in den Kulturbetrieben fest etablieren.

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Für die Zielsetzung der Transparenzgewinnung ist eine solche Ungenauigkeit nicht hinnehmbar. Darum soll hier auf eine weitere Vertiefung dieser Variante verzichtet werden, sie ist aber nichtsdestotrotz von großer Bedeutung für die Entwicklung der weiteren Verfahren der Kosten- und Leistongsrechnung und für das Verständnis derselben. Die genannten Voraussetzungen - Aufbau einer Kostenstellen- und -trägersirnktor - müssen in jedem Fall geschaffen werden. 4 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung 59 Ein großer Vorteil- auch bei der Kosten- und Leistungsrechnung - ist, dass sie schrittweise einfiihrbar ist und damit bleibt auch der Informationsgewinn überschaubar.

Gibt es auf der Kostenseite Einsparpotentiale? Gibt es Möglichkeiten der Erlössteigerung? Welche Leistungen erbringt der Betrieb? Wie setzt sich das Ergebnis zusammen? U. a. 2. Bereitstellung von Preisinformationen (Preisbildung und Preisbeurteilung) • die Kalkolation des Angebotspreises (gilt auch für die Kalkulation von Gebühren) • die Feststellung von Preisuntergrenzen In einer Marktwirtschaft bilden sich die Preise durch das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage am Markt. Da der Markt heutzutage ein Käufermarkt ist, sind die NachfragerlKunden in einer sehr starken Position.

Es birgt außerdem erhebliche Schwächen wegen der Verteilungsschlüssel der Gemeinkosten. Gerade in Betrieben, die tendenziell hohe Gemeinkosten aufweisen, ist die Verteilung sehr ungenau, da durch die Methode der Verteilungsschlüssel das Verursachungsprinzip nicht eingehalten werden kann. Für die Zielsetzung der Transparenzgewinnung ist eine solche Ungenauigkeit nicht hinnehmbar. Darum soll hier auf eine weitere Vertiefung dieser Variante verzichtet werden, sie ist aber nichtsdestotrotz von großer Bedeutung für die Entwicklung der weiteren Verfahren der Kosten- und Leistongsrechnung und für das Verständnis derselben.

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