Grundkurs Smalltalk - Objektorientierung von Anfang an: Eine by Johannes Brauer

By Johannes Brauer

Die verständliche schrittweise Einführung in das methodisch saubere objektorientierte Programmieren! Auf der Grundlage der hierfür besonders prädestinierten Programmiersprache erarbeitet und in Vorlesungen und Übungen erprobt. Das Buch wendet sich insbesondere an Leser ohne Vorkenntnisse. Ausgangspunkt sind die elementaren Grundfragen der Algorithmik. 


Die vierte Auflage wurde vollständig durch die Anpassung an die neue model der Entwicklungsumgebung überarbeitet und durch ein neues Kapitel „Entwicklung von Web-Anwendungen“ ergänzt.

Alle Beispiele werden unter Verwendung der professionellen Smalltalk-Entwicklungsumgebung VisualWorks erstellt. Diese wird kostenlos für Lehr- und Lernzwecke zum obtain bereitgestellt und lässt sich auf jedem handelsüblichen Rechner leicht installieren.

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Nachhaltige Entwicklung durch Qualität: Konzepte, Aufbau, by Andreas Bauer

By Andreas Bauer

In welche Zukunft führen Digitale Revolution, Globalisierung und Liberalisierung? Wie kann eine erfolgreiche Zukunft gesichert werden? Das Erfolgsrezept heißt Qualitätsmanagement. Der optimale Aufbau, die Pflege und die Optimierung des Qualitätsmanagements werden eingehend dargestellt. Ein praxiserprobter Vorgehensplan veranschaulicht, wie Unternehmen ihre Qualität verbessern können und welche Veränderungen nötig sind, um vom advertising bis zum fertigen Produkt optimale Abläufe zu schaffen. Das Buch ist reich an Praxisbeispielen und Illustrationen. Es besticht durch eine klare Darstellung der Zusammenhänge und kann sowohl für kleine Unternehmen wie auch für ganze Regionen angewendet werden. Ein unverzichtbarer Arbeitsbehelf sowohl als Einführung in das Qualitätsmanagement, als auch für dessen Optimierung.

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Sterbewelten: Eine Ethnographie by Univ.-Prof. Dr. Martin W. Schnell M.A., Harald Kolbe MSc

By Univ.-Prof. Dr. Martin W. Schnell M.A., Harald Kolbe MSc (auth.), Martin W. Schnell, Werner Schneider, Harald Kolbe (eds.)

Hirntoddiagnostik, Palliative Care u.a. sind kulturelle und gesellschaftliche Techniken, die das Sterben und den Tod heute bestimmen. Sterben ist daher kein rein biologischer, sondern primär ein sozialer Prozess. Die Weiterlebenden definieren, wann jemand als sterbend, als tot gilt und was once mit ihm zu geschehen hat – somit steht dabei nicht nur das sterbende Individuum im Mittelpunkt, sondern interaktiv hergestellte Sterbewelten. Die Methode der Ethnographie zeigt, wie diese Sterbewelten gesellschaftlich aufgebaut werden. Entlang der vorgestellten Methodik sowie ausgewählten empirischen Beispielen zeigen die AutorInnen, dass und wie die aktuelle Institutionalisierung des Sterbens den Menschen als ein Subjekt formt, das rechtzeitig seine sogenannten letzten Dinge regeln muss, um den heutigen Vorgaben des ‚guten‘ Sterbens folgen zu können.

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Die Organisation des Informellen: Modelle zur Organisation by Annegret Bolte

By Annegret Bolte

Dezentralisierung und Flexibilisierung der betrieblichen enterprise führen für Arbeitskräfte zu neuen Anforderungen an Selbstabstimmung und Kooperation. Dabei bleibt die informelle Kooperation im Arbeitsprozess unverzichtbar; sie erhält sogar einen neuen Stellenwert. Dies wird aber in der betrieblichen Praxis kaum berücksichtigt: So wird versucht, den neuen Anforderungen durch eine Formalisierung der Kooperation zu begegnen, indem etwa eine Vielzahl von Gremien und conferences installiert wird. Solche Versuche gehen aber meist auf Kosten der informellen Kooperation und beeinträchtigen deren besondere Leistungen.
Die Autorinnen stellen im betrieblichen Alltag erprobte Modelle vor und zeigen, wie informelle Kooperation organisiert und gestaltet werden kann, ohne den besonderen Charakter des Informellen zu zerstören. Dabei beziehen sie sich auf das Konzept der erfahrungsgeleiteten Kooperation.

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Niederschwelligkeit in der Sozialen Arbeit: Funktionen und by Hemma Mayrhofer

By Hemma Mayrhofer

Die Unterscheidung niederschwellig as opposed to hochschwellig gibt wesentliche Hinweise auf den strukturellen Aufbau des Praxisfeldes der Sozialen Arbeit. Dabei kommt niederschwelligen Hilfsangeboten hauptsächlich die Funktion zu, schwer erreichbaren Zielgruppen Zugänge zu sozialer Hilfe zu eröffnen. Hemma Mayrhofer geht in einer umfangreichen qualitativ-empirischen Studie der Frage nach, wie diese Aufgabe geleistet wird und welche besonderen Herausforderungen und Paradoxien aus der spezifischen Arbeitsweise für die company und ihre MitarbeiterInnen erwachsen. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen ein differenziertes Verständnis dieses bislang kaum erforschten Teilbereichs der Sozialen Arbeit und gewähren neue Einblicke in die Chancen und Risiken sozialarbeiterischer Inklusionsarbeit.

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