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Bankbetriebslehre: 1. Teil by Professor Dr. W. Kalveram (auth.)

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H. zugunsten des Akzeptkreditnehmers blieb. Dem Buchkredit gegenüber sind die Kreditkosten normalerweise also geringer. Die Höhe dieser Ersparnis wechselt je nach den besonderen Verhältnissen des Geldmarktes.

Nur ein Bruchteil derselben (50 bis 70 v. ) wird als Kredit gewährt. So kann der Kaufmann schon vor Verfall über den größten Teil seiner Außenstände verfügen. Das ist besonders bei der stillen Zession bedeutsam, die angewendet wird, wenn eine Ziehung auf den Kunden nicht ratsam erscheint oder nicht möglich ist. Der Kreditnehmer treibt die Forderung in der Regel selbst ein, aber die Eingänge sind anvertrautes Gut, das in Höhe der entliehenen Summe abzuführen ist. Die Bank sichert sich oft dadurch, daß sie Einblick in die zugrunde liegende Korrespondenz nimmt und den Kunden verpflichtet, alle seine Bankgeschäfte durch sie ausführen zu lassen.

Statt einen von der Bank gezogenen Wechsel zu akzeptieren, kann der Kunde auch Solawechsel an die Order der Bank einreichen. Den eigenen Ziehungen und den Solawechseln ist gemeinsam, daß der Bank nur ein Wechselverpflichter haftet. Wenn die Bank solche Wechsel weitergibt, so beschafft sie sich dadurch Mittel zur Kreditgewährung. Wegen der erhöhten Gefahr, die in solchen Wechseln steckt, ist ihr gesonderter Ausweis notwendig. Oft werden eigene Ziehungen und Solawechsel der Kunden als zusätzliche Sicherung für einen Kontokorrentkredit in das Bankdepot übernommen.

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