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German 14

Aufgabe der Psychologie: Eine Geschichte Ihrer Probleme by Paul v. Schiller

By Paul v. Schiller

1948. Gr.-8°. 233 S. Orig.-Kart.

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Die Psychologie kann das Leben nicht durch das Erleben ersetzen. Des c art es will nichts von verschiedenen Seelenteilen wissen. "Wir haben nur eine Seele in uns, und diese kennt keine verschiedenen Teile, die sinnliche ist auch vernünftig, und ihr Begehren ist auch ein Wollen. Alle Tätigkeiten kommen daher, daß der Körper einerseits, die einheitliche Seele anderseits im Wettstreit Bewegungen anregen, und manchmal in entgegengesetzten Richtungen. :Man fühlt sich gleich- 42 Leiden und Tätig'keit (Descartes und Leibniz) zeitig getrieben, ein und dasselbe zu begehren und nicht zu begehren.

Jede wirkliche Einheit muß von Anfang an gegeben sein, und es gibt ihrer reinere und mehr in Materie gehüllte Formen. Die fortwä'hrenden Umgestaltungen der Lebewesen legen den Gedanken nahe, daß die Lebewesen nicht mit der Geburt entstehen, aber ,stet;s in Wandlung begriffen sind, und nicht einmal mit dem Tode vergehen, sondern bloß ihre Form umtauschen. bleibt immer bestehen, so daß sie immer und ewig leben. Nur Isolchla wirkliClh ,seienden Einheiten können die Quellen von Handlungen sein, 'denn allein sie ,sind lebendig und besitzen eine Art von' Perzeptionen.

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