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Anthropologie: Ein einführendes Lehrbuch by Professor Dr. Gisela Grupe, Professor Dr. Kerrin

By Professor Dr. Gisela Grupe, Professor Dr. Kerrin Christiansen, Priv.-Doz. Dr. Inge Schröder, Professor Dr. Ursula Wittwer-Backofen (auth.)

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Zur Aktualität von Homi K. Bhabha: Einleitung in sein Werk

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Das vorliegende Werk stellt eine (ungewöhnliche) shape der Biographie dar. Es geht nicht um den chronologisch geordneten Lebensbericht eines Gelehrten, sondern um die Beschreibung und examine erlebter Streitfälle im Umfeld der Naturwissenschaften. Eingangs zitiert der philosophisch geübte Naturforscher aus seinem Blickwinkel jene Elemente, die (Natur-) Wissenschaft im Innersten ausmachen.

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Die grazileren Australopithecinen hingegen weisen keine Merkmale auf, die auf eine Nahrungsspezialisierung schließen lassen. Zu den Australopithecinen zählen heute fünf Arten: Australopithecus anamensis, A. afarensis, A. africanus, A. bahrelghazali und A. garhi. Der Australo- Abb. 9. Drei „berühmte“ Australopithecinen: Das „Kind von Taung“, A. africanus „Mrs. Ples“ (STs 5), und P. boisei (KNM-ER 406) (von links nach rechts) 32 Evolution des Menschen pithecus anamensis wurde 1995 von Leakey et al.

B. Körner, Nüsse) angepaßt waren (Walker 1981, Lucas et al. 1985). Die grazileren Australopithecinen hingegen weisen keine Merkmale auf, die auf eine Nahrungsspezialisierung schließen lassen. Zu den Australopithecinen zählen heute fünf Arten: Australopithecus anamensis, A. afarensis, A. africanus, A. bahrelghazali und A. garhi. Der Australo- Abb. 9. Drei „berühmte“ Australopithecinen: Das „Kind von Taung“, A. africanus „Mrs. Ples“ (STs 5), und P. boisei (KNM-ER 406) (von links nach rechts) 32 Evolution des Menschen pithecus anamensis wurde 1995 von Leakey et al.

Die Out-of-Africa-Hypothese wird auch als Arche-Noah-Modell oder replacement-Hypothese bezeichnet. In den Arbeiten, die aufgrund von Untersuchungen der mitochondrialen DNA moderner Bevölkerungen einen monogenetischen Ursprung des modernen Menschen postulieren, also inhaltlich die an Hand anatomisch-morphologischer Merkmale formulierte Out-of-Africa-Hypothese stützen, wird diese Vorstellung oft Eva-Theorie oder Lucky-Mother-Hypothese genannt. Der Out-of-Africa-Hypothese (z. B. Stringer 1995) zufolge ist der moderne Mensch in Afrika entstanden und hat von dort aus andere Regionen der Alten Welt besiedelt und bereits in diesen Gebieten ansässige ältere Menschentypen abgelöst (Abb.

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