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German 14

Absatzwerbung by Dr. Karl Christian Behrens (auth.)

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Ausbildungswesen

Intestine, daß Sie das lesen! Sie wissen selbst am besten, was once die Qualität eines Ausbilders für den Lernenden und die Ausbildung bedeutet. Haben Sie nicht in der Schule zwischen guten und weniger guten Lehrern unterscheiden gelernt? Hier ist es nicht anders! Für die Arbeit im Ausbildungswesen benötigen Sie nicht nur Ihr Fachwissen, sondern auch berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse und Fähigkeiten.

Pädagogische Institutionen: Pädagogisches Handeln im Spannungsfeld von Individualisierung und Organisation

Wie wird in pädagogischen Institutionen pädagogisches Handeln organisiert? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt der Einführung, die einen Einblick in die Vielfalt der Institutionen gibt, deren Ziel „Erziehung“ und „Bildung“ ist. Die Differenz pädagogischer Institutionen zu anderen wird dadurch bestimmt, dass die unterschiedlichen Aufgaben, die in diesen Institutionen erfüllt werden, beschrieben werden: Eltern und Familien agieren anders als Schule, Schulaufsicht und Erziehungswissenschaft.

Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit: Vermittlungshandeln in einem komplexen Spannungsfeld

Maren Preuß untersucht, auf welche Weise Frauen ihr tägliches Leben arrangieren, um die Pflege eines älteren Familienmitglieds und die eigene Erwerbstätigkeit miteinander in Einklang zu bringen. Hierzu bildet sie zunächst einen heuristisch-analytischen Theorierahmen, indem sie Konzepte aus dem Ansatz Alltäglicher Lebensführung der gleichnamigen Projektgruppe und aus Hartmut Essers body- und Skriptselektionstheorie zusammenführt.

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Nur wenige Autoren bemühen sich, durch systematische Analysen zu einer allgemeinen, psychologisch begründeten Lehre von den Werbemitteln zu gelangen oder gar eine wissenschaftlich fundierte Psychologie der Werbemittel zu entwickeln. Die Fülle der Abhandlungen erklärt sich aus den in den vergangeneu Jahrzehnten wiederholt geänderten Auffassungen über die psychologische Wirkung von Werbeappellen. Werbemittelentwürfe aus der Zeit der Jahrhundertwende muten uns heute mitunter grotesk an. Zum anderen haben sich durch das Fortschreiten der Technik immer wieder neue Gestaltungsprobleme ergeben.

Ittelgesetz, Rabattgesetz, Zugabeverordnung, Verordnung über Sommer- und Winterschlußverkäufe, Anordnung betr. Sonderveranstaltungen, Preisauszeichnungsverordnung sowie Patentgesetz, Gebrauchsmustergesetz, Geschmacksmustergesetz, Urheberrecht, Baurecht, Naturschutzgesetz usw. Eine ausführliche Darstellung aller gesetzlichen Bestimmungen enthält die juristische Spezialliteratur; hier möge eine stichwortartige Zusammenfassung der wichtigsten Sachverhalte als Überblick genügen13): Im § 3 des G e s e tz es g e g e n d e n u n 1 a u t e r e n W e t t b e w e r b (UWG) vom 7.

Demzufolge erscheint es gerechtfertigt, die ökonomischen Daten der einzelwirtschaftlichen Werbeplanung in betriebsexterne und betriebsinterne einzuteilen3 ). 2) Vgl. C. Schwantag, Der Wirtschaftsprozeß im Handelsbetriebe, I. Teil: Gegenstand, Plandauer, Daten und Zielsetzungen, Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 21. , Wiesbaden 1951, S. 338 ff. 3) Eine ähnliche Unterscheidung trifft Grochla, der von Marktdaten einerseits und Betriebsdaten andererseits spricht. Vgl. E. Grochla, Materialwirtschaft, Die Wirtschaftswissenschaften, Wiesbaden 1958, S.

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