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German 14

1964 – 2004: Vierzig Jahre Kinderund Jugendarbeit in by Werner Lindner (auth.), Lindner Werner (eds.)

By Werner Lindner (auth.), Lindner Werner (eds.)

Vierzig Jahre nach dem programmatischen Sammelwerk "Was ist Jugendarbeit?" treffen damalige Initiatoren der Kinder- und Jugendarbeit auf jene, die sich gegenwärtig um neue Konzepte des sich verändernden Handlungsfelds bemühen. Vor dem Hintergrund der Theorieansätze von 1964 wird erneut untersucht, welche Orientierungen für professionelle, theoretische und gesellschaftspolitische Verortung der Kinder- und Jugendarbeit künftig bestehen.

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Westphal, Sohn des früheren Vorsitzenden der „Sozialistischen Arbeiterjugend“ Max Westphal, Bundesvorsitzender der „Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken“ von 1952 bis 1957, gehörte 1953 zu den Gründungsgesellschaftern des „Juventa-Verlages“, dessen Hauptzweck zunächst darin bestand, die von Verantwortungsträgern aus der Jugendarbeit gegründete und vom damaligen Präsidenten des Bayerischen Jugendrings, Dr. Martin Faltermaier, redigierte Zeitschrift „deutsche jugend“ herauszugeben. Westphal war als führendes Mitglied der „Falken“ 1949 bereits an der Gründung des „Deutschen Bundesjugendrings (DBJR)“ beteiligt gewesen, dessen Vorsitzender er 1955 wurde.

7 GG betrachtet – dann entfallen die verfassungsrechtlichen Bedenken gegen außerschulische Bildung. 2 Jugendarbeit und Jugendpolitik unter dem Druck der Protestbewegung und im Zeichen sozialer Problemlagen Die Anstöße und Impulse der Bildungsreform haben Struktur- und Aufgabenverständnis der Jugendarbeit nicht wesentlich verändert; stattdessen sind zwei andere Entwicklungen maßgebend geworden. Wenn auch mit einer ziemlichen Verzögerung, so dann doch wirksam, ist es die Studenten- und Protestbewegung, die Selbstund Aufgabenverständnis der Jugendarbeit verändert hat.

Bemerkenswert ist auch, dass immer wieder Autoren, die auf die schulische Didaktik großen Einfluss haben, in der Jugendarbeit ihren Ursprung hatten. Ein Beispiel unter vielen ist das Autorenteam Heimann/Otto/ Schulz, das in den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren mit Titeln wie „Unterricht – Analyse und Planung“ ganze Generationen von JunglehrerInnen prägte. Die späteren Begründer der „Berliner Schule“ der Didaktik setzten sich zuvor in „deutsche jugend“ in Aufsätzen wie „Wider die musische Freizeit“ (Wolfgang Schulz, 6.

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