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1964-2004: Vierzig Jahre Kinder- und Jugendarbeit in by Pietro Antonio Locatelli

By Pietro Antonio Locatelli

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Es gilt, einer doppelten Herausforderung gerecht zu werden: derjenigen, die sich aus den historischen Umbrüchen generell ergeben und derjenigen, die die Jugendarbeit hautnah aus den Veränderungen der Bildungslandschaft betreffen. Es ist keine Frage, dass sich Jugendarbeit angesichts dieser Lage in vielerlei Hinsicht neu positionieren muss. ), sondern vor allem um Klärung und Erarbeitung einer gemeinsamen Basis für Kooperation. Diese sind aber nur möglich auf der Grundlage einer gemeinsamen Definition der Problem- und Aufgabenkonstellation des Aufwachsens unter den Bedingungen einer „radikalisierten Moderne“ (Giddens) und dem, was sich daraus für Erziehung und Bildung ergeben.

3 Was die Jugendarbeit aufbringen muss: Ortsbestimmung und Aufgabendefinition angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen – zur Kritik und Fortsetzung der Debatte zum Thema Jugendarbeit und Bildung Die nächste Schwierigkeit resultiert daraus, dass die Jugendarbeit die beschriebene Auseinandersetzung mit neuen Herausforderungen in der Bildungsthematik zu einem Zeitpunkt führen muss, der durch gravierende Brüche im gesellschaftlichen und politischen Kontext ihrer Arbeit, aber vor allem auch durch gravierende Veränderungen in der Struktur und Qualität des Aufwachsens ihrer Adressaten gekennzeichnet ist.

Klaus Schütz mit Funktionen in SPD-nahen Jugend- und Studentenorganisationen, dann 1951 Vorsitzender der „Jungsozialisten“ in Berlin, späterer Regierender Bürgermeister von Berlin, schrieb 1957 über „Die junge Generation an der Wahlurne“ (5. , S. ). – Bernhard Vogel, 1963 mit einem Aufsatz zum Thema „Junge Wähler unter der Lupe“ in „deutsche jugend“ vertreten, war später CDU-Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz und anschließend in Thüringen. – Walter Scheel, 1956 einer der „Jungtürken“, die in NRW einen Koalitionswechsel der FDP von der CDU zur SPD erzwangen, später Bundesminister, Vizekanzler und Bundespräsident, befasste sich 1963 in einem Aufsatz mit dem Thema „Zur Gründung eines deutschen Entwicklungsdienstes“ (11.

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